Wie wir denken

Wie erschliesst man ein neues Produkte Segment? Was ist Kunden von Premium Grills am wichtigsten? Wir haben ganz viele Ideen in der Pipeline – abre welche davon sind die Gewinner? Wie können wir wirklich neue Innovationen entwickeln und nicht bloss kleine Schritte machen? Dies waren unsere Fragen, die Antworten fanden wir in der Kundenperspektive.

Ein Geheimtipp macht in der Welt der Innovation die Runde. Man munkelt, dass Kunden nun doch wissen, was sie wollen. Man muss sie nur richtig fragen und kann dann mit dem Wissen Entwicklungen genau in die richtige Richtung steuern. Wie beim Bogenschiessen trifft der Pfeil nur, wenn man weiss, wo die Zielscheibe ist. Der Geheimtipp heisst Job-to-be-done und Beat Walther erklärt, wie er funktioniert und die Treffsicherheit in der Innovation erhöht.

Wie lässt sich eine Unternehmensstrategie umgehend in positive Resultate ummünzen? Wie ist ein Angebot im Markt zu positionieren, damit es sich klar differenziert und dabei auch die Margen stimmen? Mit welchen Argumenten lassen sich Aufträge gegen preisaggressive Konkurrenten gewinnen? Mit solchen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich viele Beratungsfirmen, zum Beispiel auch die auf Innovationen und Wachstumsinitiativen spezialisierte Vendbridge in Zürich.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Mission Statements und Change-Programme reichen nicht aus, um eine Transformation zu realisieren. Was benötigt wird sind Inhalte, die aus der unverfälschten Perspektive des Kunden geschaffen und validiert wurden. Die Kundenperspektive kann besser verstanden werden, wenn funktionale, emotionale und soziale Ziele des Kunden – oder "jobs to be done" – direkt aus seinem Blickwinkel generiert werden. Je fassbarer und repräsentativer die Kundensicht, umso klarer die Richtung für die Transformation.

Greifen Sie hier auf die Manuskriptversion zu:

 

 

Oder erwerben Sie den Originalartikel hier.

Mission Statements und Change-Programme reichen nicht aus, um eine Transformation zu realisieren. Was benötigt wird sind Inhalte, die aus der unverfälschten Perspektive des Kunden geschaffen und validiert wurden. Die Kundenperspektive kann besser verstanden werden, wenn funktionale, emotionale und soziale Ziele des Kunden – oder "jobs to be done" – direkt aus seinem Blickwinkel generiert werden. Je fassbarer und repräsentativer die Kundensicht, umso klarer die Richtung für die Transformation.

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Wie lässt sich eine Unternehmensstrategie umgehend in positive Resultate ummünzen? Wie ist ein Angebot im Markt zu positionieren, damit es sich klar differenziert und dabei auch die Margen stimmen? Mit welchen Argumenten lassen sich Aufträge gegen preisaggressive Konkurrenten gewinnen? Mit solchen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich viele Beratungsfirmen, zum Beispiel auch die auf Innovationen und Wachstumsinitiativen spezialisierte Vendbridge in Zürich.

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Bei den sich heute schnell wandelnden Märkten, Technologien und Kundenansprüchen wird die Lancierung erfolgreicher Innovationen immer schwieriger und gleichzeitig wichtiger. Standardstrategien greifen nicht mehr, interne Diskussionen über Prioritäten bremsen, Flop-Raten bleiben auffallend hoch. Um Kunden für Neues zu begeistern, muss der Kunde, nicht die Konkurrenz, Referenzpunkt sein.

 

Drei Mythen über innovation, die sich immer noch halten:

  1. Innovationen sind Ideen, die noch nie jemand zuvor gehabt hat
  2. Grosse Erfolge erfordern grosse Resourcen
  3. Bahnbrechende Innovationen basieren stets auf faszinierenden Technologien

Ein Kurzfilm der HSG Universtität St. Gallen nimmt diese Mythen unter die Lupe und zeigt auf, weshalb sie falsch sind.

Ein Vortrag von Beat Walther an der ETH Zürich mit dem Titel: "The unmet customer need: - the Holy Grail in innovation".

Der Vortrag ist nur auf Englisch verfügbar.

The Innovator's Toolkit ist ein wichtiger Begleiter für alle, die Innovation betreiben. Einfache Sprache und problemlose Anwendung im eigenen Unternehmen zeichnet dieses Bcuh über Innovationstechniken aus. Ebenso erklärt es, weshalb, wann und wie jede Technik für maximalen Erfolg anzuwenden ist.

Kein Unternehmen kann ohne "Iconoclast" erfolgreich sein. In "Iconoclast" erklärt der Neurowissenschaftler Gregory Berns weshalb es bis anhin nur wenige Innovationsgurus gegeben hat, damit Sie davon lernen können.

Dieses Buch zeigt auf, dass Innovation nicht so unvorhersebar ist, wie gemeinhin angenommen. Durch ein Verständnis der Prozesse und Kräfte, die in einem Unternehmen Innovation beeinflussen, können Unternehmen erfolgreiche Geschäftspläne entwickeln, sowie wirklich bahnbrechende Innovationen entwickeln. 

Dieses Buch ist nur auf Englisch erhältlich.

"The Innovator's Dilemma" ist ein revolutionäres Buch der Unternehmenswelt. Die radikale These - dass erfolgreiche Unternehmen untergehen, gerade weil sie alles richtig machen - macht dieses Buch zu einem der wichtigsten Publikationen für Unternehmer. 

 

Dieses Buch ist nur auf Englisch erhältlich.

Innovation ist längst ein Standardpunkt auf der Agenda eines jeden CEOs. Erfolgreiche Innovatoren zeigen, dass Produkte dreimal «erfunden» werden: als Bündel von Produkt und Dienstleistungen, als Positionierung in einem unbesetzten Markt sowie in den Köpfen der Kunden.

Unternehmen müssen Innovation betreiben, um zu wachsen. Sie vergessen dabei aber oft über ihre eigene Marke hinaus zu denken. Dieses Buch zeigt auf, wie Sie Möglichkeiten wahrnehmen können, die sich vor ihren Augen verstehen (eben "Hidden in plain sight").

Das Buch ist nur auf Englisch erhältlich.

Der weltweit anerkannte Innovationsguru Ulwick erklärt wie bahnbrechende Innovationen erzielt werden können. "What customers want" beschreibt einen neuartigen Ansatz, der konventionelle Innovationsansätze für Produkte und Dienstleistungen massiv verbessert.

Das Buch ist nur auf Englisch erhältlich.

TP Leader, April 2013

Start-ups greifen oft zu den falschen Hebeln, um Markteintritt und Wachstum zu beschleunigen. Top-Verkäufer, Website, Broschüren oder ein CRM-System sind zwar wichtig, aber ohne ein unwiderstehliches Wertversprechen haben Sie keine Chance, erfolgreich zu sein. Der folgende Artikel zeigt auf, wie sich die Value Proposition schärfen lässt.…

Profitables und anhaltendes Wachstum sichert das Überleben eines Unternehmens und ist der Erfolgsausweis eines Führungsteams. Standardstrategien versagen in den heute sich radikal und schnell ändernden Märkten. Wo soll das Unternehmen ansetzen? Beim sich stetig wandelnden Kunden: Mit der Job-to-be-done-Logik werden Kunden-Insights gewonnen, die unserem Spielplan für Wachstum aktuelle und konkrete Inhalte für die einzelnen Unternehmensstrategien liefern. ...

Dispelling product ideas is a hard job. Very often companies lack of criteria to pick the bad apples from the good. It would be ideal to be able to stop an idea as early in development as possible. To drop a product idea sometimes makes much more sense than finishing the concept, or even worse taking a product off the market. But what could such criteria be?

All companies that have been in business for some years say they know the needs of their customers. They mention needs like «quality», «flexibility» or «service» as being the key drivers for purchase and usage. There is only one little problem: Those needs don‘t resonate with customers. That‘s why most products are perceived as equal. And bought on price. Where is the issue?

What BMW understood is that the customers don’t care about a list of technical features. What the customer convinces is a whole story about what your product is. For BMW the message is clear: You don’t buy a car, you buy special moments of joy…

Many internal marketing assumptions often totally neglect the customer view, and let you down badly. Read how Kellogg missed the Indian market, by not understanding or addressing some key consumer insights. What supposed to be a multi-million $ business ended up as a disaster. 

It is so much fun to watch my kids running around in our garden trying to find their Easter nests. They try and fail, and try and fail, and...

Of course, I always know before them if they will find something or not. Probably this is the reason why it is so much fun to watch…

To become more customer-centric and innovative, many companies carry out market research or ask their sales force to identify what their customers want. Only to find quite generic insights that are already known…

A cup of coffee costs 5 cents traditionally prepared, but many people pay 50 cents for a Nespresso. Mineral water is 500 times more expensive than tap water - at the central station even 3,500 times more. Despite crisis, a global nuts&bolds dealer is able to increase sales in the upscale market for special bolts…

Do you want to know where good ideas come from?

CEO: What do you do in Vendbridge?

V: We do something very simple: We observe and talk to your customers to find out what they try to achieve. Once we understand their pain points on this way, we work with your people. Together we create strategies and find new ideas to address those pain points. That’s our approach to 
help you to develop successful innovations…

In 2008, the top 1000 innovation companies spent USD 532 billion only on R&D (Booz Allen, 2009). However, success rates of new products have been dramatically low for years - less than 10% meet ROI targets (Business Week, 2005). The majority of new products withdraw from the market within a few years…

«Customers don't buy a drill. They buy a quarter-inch hole», said marketing guru T. Levitt already in the 1960s. And he meant: Think differently about how to address the needs of your customers. It seems that Levitt's thought never made it into innovation…

Unerkannte Bedürfnisse zu identifizieren und Kunden-Insights für Innovations- und Marketingzwecke zu gewinnen ist eine Herausforderung – und zwar aus drei Gründen…

When it comes to innovation design, there is the wrong way, the conventional way and the new agile design way. We thought about combining the most promising elements of these approaches in order to get the best out of it: Quick, but still profound outside-in understanding of unmet consumer needs, iterated with focused ideation sessions and rapid prototyping…

Journal of Medical Marketing, 2010

The continuous development of innovative product solutions that profitably address evolving customer needs is a critical success factor in the medical device industry. Market success is dependent on the innovators’ understanding of the unmet needs of a number of key customer groups like physicians, payors and patients

persönlich, September 2008

Limitierter Bezugsrahmen: Der herkömmliche Ansatz, Kunden nach Lösungen zu fragen, führt oftmals zu falschen Resultaten. Der Grund: Kunden wissen nur, was sie selbst erfahren haben…

 

If yes, they recommend your products or services to friends and colleagues. If not, they just use them with the risk to switch to other products later. An example of true customer commitment happened to us: Fernand Gouth, COO of a mid-sized company for cabling solutions, wrote a full 120 pages book about our Customer-Focused Innovation (CFI) methodology.

Everyone can be creative! Our ideation sessions confirm what David Kelley from IDEO says in this TED talk. The Vendbridge creativity sessions include a mix of "normal" people from our clients. And all sessions generated a list of at least 10 innovative concepts - and many more good ideas!

At TEDGlobal 2010, author Matt Ridley shows how, throughout history, the engine of human progress has been the meeting and mating of ideas to make new ideas. It's not important how clever individuals are, he says; what really matters is how smart the collective brain is.

One key question is: What features should a new product offer? By this standard, the new iPhone 5 is a flop. It lacks several features that other smartphones have. How come it is a big success instead?

When you choose a Christmas gift, you first think carefully about your loved ones. The same should be true when developing new products. If you want to make a special gift to your customers next year, talk to us! We wish you happy holidays and many surprising gifts!

Scorecard, das Themenmagazin für Führungskräfte, Juni 2008 (whole magazine)

Mit der systematischen «Outcome-Driven Innovation»-Methode können aus Kundenaussagen bahnbrechende Innovationen entwickelt werden. Diese neue Methode, die von stark wachsenden Firmen wie Microsoft, Johnson & Johnson oder Bosch seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird, verspricht, den Innovationsprozess zu revolutionieren…

Viele Unternehmen kennen ihre Kunden. Aber verstehen sie sie auch?

Eine kurze Geschichte des Customer Insight erzählt anhand von Beat Walthers beruflichen Stationen der letzten 35 Jahre. Wie der Customer Insight falsch angewendet, unnötig verkompliziert wird und wie man ihn gezielt und gewinnbringend einsetzt.